ASPIS

Der Verein Aspis ist eine unabhängige Einrichtung und bietet ein vielfältiges Hilfsangebot für traumatisierte Menschen. Wer Gewalterfahrung durchgemacht hat, leidet oft psychisch, psychosomatisch und physisch unter den Folgen der „extremen Situation“. Der Problemkreis „Traumatisierung“ erfordert besondere medizinische und psychologische Betreuung. Unser multiprofessionelles Team ist spezialisiert auf die psychotherapeutische Arbeit und auf die Durchführung von psychotherapeutischen Begleitmaßnahmen. Außerdem gibt es eine enge Zusammenarbeit mit anderen Berufsgruppen und Behandlungseinrichtungen (Ärzten, Sozialarbeitern, Ausländerberatungen, UNHCR, etc.).


Aktuelles

Frisch veröffentlicht: Jahresbericht 2014

mleuschn , 09. Februar 2015 Drucken

„‚Die Zeit ist aus den Fugen’. Dieser Satz aus ‚Hamlet’ mag einem in den Sinn kommen, wenn man an die kriegerischen Ereignisse und Fluchtbewegungen des Jahres 2014 und an die anwachsende Zahl von Menschen denkt, die nichts anderes wollen, als ihr Leben und das ihrer Angehörigen zu retten.”
- Prof. Dr. Klaus Ottomeyer, Obmann von Aspis

Mehr zum ASPIS Psychotherapieprojekt & psychotherapeutischen Begleitmaßnahmen - Sommerschule und dem Integrationsprojekt MELLON finden Sie im Bericht!
Download: Bericht

Zertifizierte Ausbildung Inklusionsbegleiter*in

mleuschn , 26. Januar 2015 · Mehr lesen · 277 Gelesen ·Drucken

Mit dem kommenden Sommersemester beginnt die vom Institut für Psychologie und der ÖH Klagenfurt/Celovec zertifizierte Ausbildung zum/zur "Inklusionsbegleiter*in".
Für nähere Informationen laden wir ganz herzlich zur Informationsveranstaltung am 30.01.2015 um 11 Uhr im Raum Z.1.29 ein.
Download: Fyler

Kein Ende des Schreckens? Transgenerationale Traumatisierung - Perspektiven der Opfer, Perspektiven der Täter

mleuschn , 10. September 2014 · Mehr lesen · 472 Gelesen ·Drucken

01. - 03. Dezember 2014, AAU Klagenfurt. Eine Tagung des Vereins Aspis - Forschungs- und Beratungszentrum für Opfer von Gewalt und der Abteilung für Sozialpsychologie der Alpen-Adria Universität Klagenfurt.

Forschungs- und Beratungszentrum für Opfer von Gewalt

Unser Angebot richtet sich an inländische und ausländische Menschen. Ein weiterer Schwerpunkt unseres Institutes ist daher die interkulturelle Beratung und Therapie.
In Zusammenarbeit mit ESRA (Zentrum für psychosoziale, sozialtherapeutische und soziokulturelle Integration) und der KGKK bieten wir Psychotherapie für Überlebende des Nazi Terrors und deren Familien an.

Besonderen Wert legen wir bei Aspis auf die wissenschaftliche Evaluation unserer Leistungen und auf ein modernes Qualitätsmanagement. Durch die Zusammenarbeit mit der Universität Klagenfurt, sowie durch die internationale Vernetzung und den Austausch mit anderen Trauma- Zentren, sowie durch die regelmäßige Veranstaltung von Weiterbildungsveranstaltungen können allgemein anerkannte Standards von Behandlung- und Beratungsangeboten eingehalten werden.

Wir sind der Überzeugung, dass Opfer von Gewaltverbrechen oder Unfällen, bzw. Menschen, die durch Folter oder Kriegsereignisse traumatisiert wurden, ein Recht auf medizinische und psychotherapeutische Betreuung haben – unabhängig von ihrer finanziellen Situation und ihrem rechtlichen Status. Dazu sind wir auf die finanzielle Hilfe von Spendern und auf die Unterstützung durch öffentliche Gelder angewiesen.

Jahres- und Evaluationsberichte

Jahresbericht 2014-Evaluationsbericht 2013

Wir danken allen privaten und öffentlichen Unterstützern von ASPIS.