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ASPIS

Der Verein Aspis ist eine unabhängige Einrichtung und bietet ein vielfältiges Hilfsangebot für traumatisierte Menschen. Wer Gewalterfahrung durchgemacht hat, leidet oft psychisch, psychosomatisch und physisch unter den Folgen der „extremen Situation“. Der Problemkreis „Traumatisierung“ erfordert besondere medizinische und psychologische Betreuung. Unser multiprofessionelles Team ist spezialisiert auf die psychotherapeutische Arbeit und auf die Durchführung von psychotherapeutischen Begleitmaßnahmen. Außerdem gibt es eine enge Zusammenarbeit mit anderen Berufsgruppen und Behandlungseinrichtungen (Ärzten, Sozialarbeitern, Ausländerberatungen, UNHCR, etc.).

Aktuelles

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Frisch veröffentlicht: Jahresbericht 2012
"Der Jahresbericht zeigt die breite und fachliche Qualität der Aspis-Arbeit im vergangenen Jahr." Mehr zum ASPIS Psychotherapieprojekt, TschetschenInnen - Menschen wie wir, ASPIS Lern- und Sozialbegleitung, dem Integrationsprojekt MELLON, LiD 2012, uvm. finden Sie im Bericht!

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ASPIS Bücherflohmarkt

Wann: 23.04. und 24.04.2012, 08:00-18:00 Uhr
Wo: In der Aula der Universität Klagenfurt

Zugunsten von Opfern von Folter und Gewalt.

Die Behandlung der Opfer

"Die oft schwer traumatisierten Flüchtlinge werden bei uns grob vernachlässigt, nicht selten sogar durch Bürokratie und unsere Ignoranz retraumatisiert. Klaus Ottomeyer hat Behandlungsstandards entwickelt, die das psychotherapeutisch und zwischenmenschlich Nötige praxisnah formulieren."

 

 

Forschungs- und Beratungszentrum für Opfer von Gewalt

Unser Angebot richtet sich an inländische und ausländische Menschen. Ein weiterer Schwerpunkt unseres Institutes ist daher die interkulturelle Beratung und Therapie.
In Zusammenarbeit mit ESRA (Zentrum für psychosoziale, sozialtherapeutische und soziokulturelle Integration) und der KGKK bieten wir Psychotherapie für Überlebende des Nazi Terrors und deren Familien an.

Besonderen Wert legen wir bei Aspis auf die wissenschaftliche Evaluation unserer Leistungen und auf ein modernes Qualitätsmanagement. Durch die Zusammenarbeit mit der Universität Klagenfurt, sowie durch die internationale Vernetzung und den Austausch mit anderen Trauma- Zentren, sowie durch die regelmäßige Veranstaltung von Weiterbildungsveranstaltungen können allgemein anerkannte Standards von Behandlung- und Beratungsangeboten eingehalten werden.

Wir sind der Überzeugung, dass Opfer von Gewaltverbrechen oder Unfällen, bzw. Menschen, die durch Folter oder Kriegsereignisse traumatisiert wurden, ein Recht auf medizinische und psychotherapeutische Betreuung haben – unabhängig von ihrer finanziellen Situation und ihrem rechtlichen Status. Dazu sind wir auf die finanzielle Hilfe von Spendern und auf die Unterstützung durch öffentliche Gelder angewiesen.

Jahres- und Evaluationsberichte

Jahresbericht 2012 - Evaluationsbericht 2010 - Licht ins Dunkel 2010

Wir danken allen privaten und öffentlichen Unterstützern von ASPIS.

 

EFF BM.I